Anders wird Alltag - Mein Jahresrückblog 2020

Als ich im November von Judith erfuhr, dass sie wieder eine Jahresrückblick-Challenge startet, war sofort klar, dass ich dabei sein werde. Ich liebe Jahresrückblicke. In Bildern zu stöbern, sich Gedanken über verschiedene Abschnitte des Jahres zu machen, sich zu erinnern. Für mich gehört so etwas schon immer zum Jahresabschluss mit dazu. Das Jahr soll nicht einfach so vergehen und ins neue übergehen. 2000 machte ich meinen ersten großen Jahresrückblick. Jeder Monat bekam ein kleines Bild, das ich selbst gemacht hatte, damals noch analog. Das bedeutete, Fotos entwickeln und wieder einscannen. Und dazu kam ein kleiner Text, was in diesem Monat so in meinem Leben geschah. Grundlage war mein Tagebuch. ;-) ich fand diese Zahl 2000, neues Jahrtausend, so besonders, das konnte nicht einfach so vergehen. Nun ist es schon ein paar Jahre her, dass ich einen ausführlichen Jahresrückblick verfasse. Zeit wird’s also, fange ich an!

Diese Themen findest du in meinem Jahresrückblog, scroll dich einfach zu dem Thema das dich interessiert:

1. Coronaalltag – Alles anders 

    Lockdown 1.0 - Unser Leben mit Corona im Frühjahr:

    Lockdown 2.0 – Anders wird Alltag und kreative Lösungen sind gefunden

    Corona-Kuriositäten – you remember? 

2. Das Familienbudget – Sichtbar werden in Zahlen, Daten und Fakten 

    Instagram – mein Kanal in die große weite Welt

    Branding – auch eine Sache des Aussehens

    Monatsthemen – von Haushaltsbuch bis Taschengeld

    Soll & Haben – mein Newsletter für Familien mit Themen rund ums Geld

    Mein Geburtstagsgeschenk für dich - 30 Tipps, wie ihr als Familie sofort Geld spart

    Das Beste kommt zum Schluss – November mein Monat!

 
3. Musik die mich durch das Jahr begleitete

4. Was wartet 2021 auf mich? 

Letztes Jahr um diese Zeit suchte ich nach einem Motto für das wunderbare Jahr 2020. Beruflich war es das Thema „Sichtbarkeit“. Ich wollte mit meinem Familienbudget raus in die Welt, dazu sollte mich der folgende Satz begleiten: 

„Er gebe dir, was du von Herzen wünschst, was du dir vorgenommen hast, lasse er gelingen! (Buch der Psalmen 20, 2-6)“

Coronaalltag – Alles anders 

Aber zunächst kam alles anders. Ein Virus breitete sich aus. Deswegen dachte ich mir einen Jahresrückblick ohne Corona?! Ich weiß, keiner kann Corona mehr hören, aber mal ehrlich, wie soll ich es in meinem Jahresrückblog nicht erwähnen, wo es doch unser Leben so maßgeblich mitbestimmt hat. 

Könnt ihr euch noch an den Anfang erinnern? Ich schon. Ich weiß noch als China zum Jahreswechsel den ersten Fall von Corona bekannt gab. Drastische Maßnahmen wurden in Wuhan ergriffen, um das Virus einzudämmen (Abschottung einer Millionenmetropole, Verbarrikadieren von Wohnungen in denen Infizierte saßen etc.). Dann kam Ende Januar der erste Fall in Europa, in Frankreich an. Wenig später war eine chinesische Geschäftsfrau in Bayern zu Besuch und steckte in einer Firma einige Mitarbeiter an. Und dann machte es ping peng pong und rasend schnell breitete sich das Virus aus. Am Brenner wurde ein Zug gestoppt, weil angeblich Infizierte im Zug saßen. Zu diesem Zeitpunkt (Mitte/Ende Februar) überlegte ich schon, ob und was man alles im Haus haben sollte, falls es plötzlich keine Lebensmittel mehr zu kaufen gäbe. Eine tolle Aufklärung zum Virus machte Mai Thi Nguyen-Kim von maiLab

Lockdown 1.0 - Unser Leben mit Corona im Frühjahr

Mitte März schloss dann der Kindergarten unserer Tochter. Von da an war ALBAs tägliche Sportstunde vom Basketballverein Alba Berlin unser Programmpunkt nach dem Frühstück. Wenn ich heute das Intro der Videos anschaue, habe ich sofort diese Zeit im Kopf. Wir verbrachten viel Zeit im Garten und im Wald oder später dann auch wieder auf dem Spielplatz. Einen richtigen Hype hatten bei uns im Ort die bemalten Steine – wie wahrscheinlich überall. Gefunden haben wir viele, mit dem wieder Auslegen tat sich unsere Tochter manchmal etwas schwer. ;-) 

Love is in the air! - Wieder einen gefunden: selbstbemalte Steine
Und noch ein selbstbemalter Stein! Wie lieblich!
Really?! Corona?! Oh no!
Goldene Sonnenherz auf Stein
Unser Osterfeuer in der Osternacht im Garten

Anfang April war Ostern. Da auch keine Gottesdienste stattfanden, waren wir um das Onlineangebot der Pfarreiengemeinschaft Mayen, auf das mich die liebe Isabel hinwies, sehr dankbar. In wunderschön gestalteten Kindergottesdiensten wurde die Leidens- und Auferstehungsgeschichte Jesu zu Ostern beschrieben und gefeiert. Wir feierten in der Osternacht eine kleine Andacht im Garten mit eigenem Osterfeuer und anschließendem Fastenbrechen und Eier-Dotzen.

Kindertanz via Insta mit Laptop im Kinderzimmer

Lockdown 2.0 – Anders wird Alltag und kreative Lösungen sind gefunden

Von Juni bis in den Herbst hinein fühlten wir uns alle mehr oder weniger in Sicherheit. An die Masken in den Läden hatten wir uns gewöhnt und auch in den Sommerurlaub fuhren wir. Wobei in der zweiten Woche unseres Urlaubes im Allgäu Mitte Juli die Zahlen bereits wieder zu steigen begannen.

Aber erst im November war es wieder soweit, dass ein 2. Lockdown von der Regierung ausgerufen wurde. Inzwischen waren wir und auch alle anderen schon besser eingeübt. So hat unsere Tochter seitdem ihren Kindertanz wöchentlich via Instagram und sitzt dann eine Stunde vor meinem Laptop in ihrem Zimmer und tanzt zu klassischer Musik. Auch der Martinsumzug fiel dieses Jahr aus und wir machten einen eigenen kleinen Umzug durch den Wald und begegneten ein paar Familien, die dasselbe taten. Danach gab es Mandarinen, Erdnüsse, Weckmänner und roten Tee… so wie jedes Jahr.

Ende November feierte ich meinen 35. Geburtstag. Große Feier mit 30 Leuten. War total toll! :-) Waaaaass?! Und das zu Corona-Zeiten!? Logisch, online heißt hier die Lösung. Ich habe via Zoom nachmittags und abends Familie und Freunde online getroffen. Gequatscht, Spiele gespielt und einfach einen anderen, aber super tollen Geburtstag gefeiert. Wir hatten unseren Beamer rausgeholt, die Webcam aufgestellt, Kuchen und Tee auf den Couchtisch gestellt und los ging es. Meine Gäste habe ich zu verschiedenen Zeiten eingeladen, damit es nicht zu voll im Raum wurde (Abstand und so :-DD) und ich auch die Möglichkeit hatte mit allen zu sprechen und es niemanden langweilig wurde. Es war so schön!

Corona-Kuriositäten – you remember? 

Schon im Sommerurlaub dachte ich „DAS“ wird das „Bild of the year“. Einen Blick in die Einkaufsmeilen der Städte und alle tragen dieses neue unbestechliche Accessoire, dass man dieses Jahr haben muss. Wie 1997 als alle Kinder ein Tamagotchis hatten. DAS Accessoire dieses Jahr war die Maske. Getragen am Mund, oder eben, im Sommer in den Einkaufsmeilen außerhalb der Läden stylisch am Arm bis zum Ellenbogen hochgezogen. 

Zum zweiten Lockdown bekam ich folgendes Foto zugeschickt, als plötzlich wieder die Klopapier-Regale in den Läden leer waren, weil alle wieder Panik bekamen: Die ultimative Klopapierpflanze! Ha! Suuuper! Endlich ist sie da. Nie mehr Angst davor haben zu müssen, dass der Hintern schmutzig bleibt – unbezahlbar! :-D

Das Familienbudget – Sichtbar werden

Kommen wir zu dem Bereich für den diese Seite steht: Das Familienbudget

Mein kleines feines Business, das ich nach seit seiner Geburt im August 2019 hege, pflege und wachsen lasse. Das Jahr 2020 stand für Sichtbarkeit. Ich wollte mit meinem Thema raus in die Welt. Ich möchte Familien auf ihrem Weg der finanziellen Bildung begleiten, damit die Eltern ihren Kindern das nötige Wissen für eine Zukunft in finanzieller Unabhängigkeit vermitteln können.

Instagram – mein Kanal in die große weite Welt

Um der Welt zu sagen „Hier bin ich!“ fing ich im Februar an regelmäßig auf Instagram zu posten. Bis dahin hatte ich 100 Follower durch unregelmäßige unspezifische Posts gewonnen. Im Februar begann ich mit dem Format „#SparenMitKindern“. Jede Woche leeren wir seitdem samstags unsere Geldbeutel und stecken das Kleingeld in die Spardose. Die ersten zwölf Monate sind bald vorbei und wir liegen aktuell bei 202,24 €!

Am 21.03.20 haben wir den bislang höchste Betrag bei #SparenMitKindern in den Geldbeutel gefunden..
Seit dem 23. Mai zeige ich mich immer wieder bei #SparenMitKindern
Das Bild vom 28.09.20 gefällt mir persönlich sehr.

Außerdem veröffentlichte ich unter der Woche immer ein Zitat rund ums Thema Geld. Da ich aber das Gefühl habe, das mehr oder weniger alles zitiert ist und es auch oft eine Grauzone mit den Urheberrechten ist, habe ich dieses feste Format im Sommer wieder eingestellt.

Das dritte Format nannte sich „Think about it!“ Diese Aussage ist so ein geflügelter Satz von mir, wenn ich andere zum Nachdenken anregen möchte. Und das kam mir Anfang des Jahres so in den Sinn als ich mich näher mit Money-Mindset-Themen beschäftigte. Also Glaubenssätze, die viele so haben beim Thema Geld. Sowas wie „Geld ist schmutzig“, „Reiche Leute sind arrogant“ usw. Aber ich griff  in dieses Format auch Anregungen zum Thema Spenden, den grundsätzlichen Umgang mit dem eigenen Geld oder Gedanken, ob Geld ein Kommunikationsmittel ist, mit auf. Solche Fragen stelle ich meinen Lesern immer wieder. Aber auch das Format „Think about it“ habe ich im Sommer aufgegeben.

Branding – auch eine Sache des Aussehens

Warum sich im Sommer so viel verändert hat? Den Auslöser dafür kann ich gar nicht richtig benennen. Aber vieles hing mit dem Aussehen meines Feeds bei Instagram zusammen. Instagram ist sehr auf das Aussehen bezogen und es gibt viele tolle Feeds, die schöne Übergänge zwischen den Beiträgen haben, so etwas wollte ich auch! So arbeitete ich etwas an meinem Auftritt. Ich suchte mir zwei Schriften und drei Farben mit denen ich meine Beiträge zukünftig gestalten wollte. Ich habe mich auf die Schriften „Playlist Script“ und „Montserrat“ festgelegt und die HTML-Codes meiner Brandingfarben lauten: #eab70a (goldgelb), #384a58 (dunkelblau), #5d1f40 (Aubergine)

Dieser Prozess hat ein paar Wochen gedauert und mein Ausprobieren sieht man heute auch noch deutlich in meinem Feed. Da sind aquarelle Farben in blau und grün zu sehen. Denn diese Farben und die Aquarell Malerei mag ich sehr. Aber sie haben sich für die Beiträge als unpraktisch herausgestellt, sodass ich mich zu den oben genannten Farben entschied.

Monatsthemen – von Haushaltsbuch bis Taschengeld

Im Sommer begann ich jedem Monat ein Thema zu geben. Nicht offiziell, aber für mich zur Planung. So startete ich im Juni eine Reihe rund ums Haushaltsbuch führen.  

Ich berichtete darüber, wie wir es in unserer Familie handhaben, wozu das Führen eines Haushaltsbuches überhaupt gut ist, welche Ergebnisse man daraus lesen kann und wie man weitermacht, wenn die Motivation mal nachlässt. Diese Beiträge konnte ich im November dann unter das neue Insta-Format „Guides“ zusammenfassen. Das war super, darauf hatte ich tatsächlich irgendwie gehofft. Denn so müssen meine Follower nicht immer durch meinen Feed scrollen, wenn sie zu einem Thema etwas suchen, sondern können bequem in den Guides nachschauen. Weitere Reihen gab es zum Thema Bargeld, Geld und Umwelt, Geldglaubenssätze und Taschengeld.  Das Thema Taschengeld bzw. der grundsätzliche Umgang mit Geld mit Kindern wurde von meinen Lesern interessiert angenommen und viel kommentiert. Dies wiederum lies mich dazu kommen mein Thema von der reinen Familienbudgethilfe um die finanzielle Bildung zu erweitern und den Familien in diesem Thema zu unterstützen.

Mit all diesen Maßnahmen und regelmäßigen Posts stehe ich heute, 22.12.20 bei 460 Followern auf Instagram und ich hoffe dass ich in den nächsten zehn Tagen noch weiter Richtung 500 ziehe. Folge mir gerne! Du findest mich auf hier auf Instagram. 

Soll & Haben – mein Newsletter für dich und deine Familie mit Themen rund ums Geld

Im November war es endlich so weit. Ich startete meinen eigenen Newsletter „Soll & Haben“. Vollgepackt mit Tipps, Tricks, Informationen, Familiengeschichten und tollen Spielereien rund um die Familienfinanzen. Eben humorvoll, informativ und inspirierend. Während es im November noch 17 Abonnenten waren, konnte ich meinen Newsletter Anfang Dezember schon an 40 Abonnenten verschicken. Ohne größere Werbung finde ich dieses Wachstum für mich sehr erfreulich. Wenn du meinen Newsletter auch erhalten willst, dann melde dich gerne über den Button an. Schon Anfang Januar erhältst du die erste Ausgabe 2021 mit garantiert vielen Neuigkeiten rund ums Familienbudget!

Deckblatt des Freebies "30 Tipps für Familien zum sparen"

Mein Geburtstagsgeschenk für dich  - 30 Tipps, wie ihr als Familie sofort Geld sparen könnt

Wie oben schon erwähnt, hatte ich Ende November Geburtstag und wollte nicht nur Geschenke bekommen, sondern meiner Community auch ein Geschenk machen. So erstellte ich ein Dokument mit 30 Tipps, wie die Familie sofort Geld sparen kann mit Anregungen zur Umsetzung. Vom Einkaufen übers Stromsparen bis zur Bestandsaufnahme der Finanzen. Das Geschenk kam gut an und viele luden sich das pdf herunter. Auch du kannst es dir immer noch runterladen. Hier findest du es. Wenn es dir gefällt, schreib mir doch gerne ein Feedback, welcher Tipp, dir oder euch als Familie am besten gefallen hat. Schreibe einfach eine Mail an maria@dasfamilienbudget.de

Das Beste kommt zum Schluss – November mein Monat! 
Neben dem Freebie war der November auch so ziemlich erfolgreich: Zu meinem Newsletter habe ich auch einige echt nette Feedbacks erhalten, wie zum Beispiel: 

"Deinen Newsletter finde ich wirklich gelungen!!
Er ist wirklich gut auf junge Familien zugeschnitten,
d.h. ich fand die Mischung aus Info & "Unterhaltung" gut!
Gut aufgemacht, mit Links und vor allem: nicht zu lang." 
(Elke)

 

Dann wurde ich für ein Webinar im neuen Jahr angefragt. Zielgruppe sind Mütter die anderen Mütter bei Krankheit etc. unterstützen. Sie sollen für das Thema Finanzen sensibilisiert werden. Denkbar ist daraus eine Reihe zu machen und so das Thema auch zu den Familien in die Häuser zu bringen.

 

Außerdem erhielt ich ein total liebes Feedback auf eine Beratung, die ich gegeben hatte. ich wurde bei Instagram angefragt, ob ich meinen Account vorstellen möchte und zwei für mich damals noch unbekannte Accounts haben meine Beiträge geteilt.

 

So war der November der erfolgreichste dieses Jahr, weil ich viel geschafft habe und viel positive Resonanz erhalten habe.

 

Das Jahr startete ich gefühlt als Schnecke. Ich war sehr langsam unterwegs - aber ich war in Bewegung! Heute bin ich immer noch langsamer als manch andere, aber ich begleite zwei kleine Kinder auf ihrem Weg in diese Welt und ich habe rückblickend doch einiges geschafft. Ich bin in mein Thema hineingewachsen und in die Umsetzung. Habe meine Routinen ausgeweitet und meine Leistung gesteigert. Ich freue mich, wenn es so im nächsten Jahr weitergeht!

Musik die mich durch das Jahr begleitete


Kein Jahr ohne Musik! Ich höre mittlerweile nicht mehr so viel Musik wie früher. Das liegt einfach daran, dass ich dort wenig Zeit verbringe, wo das so möglich ist. Früher bin ich ins Büro gefahren und hatte meine Musik im Ohr oder habe beim Kochen was gehört. Zurzeit fahre ich wegen der Elternzeit nicht ins Büro und beim Kochen höre ich lieber Infosendungen. J Und eine ständige Hintergrundbeschallung macht mich mit der Mischung von Kindergeblabber eher wahnsinnig als glücklich. :-D Aber ganz ohne Musik lebe ich eben auch nicht und so haben mich diese Lieder im Jahr begleitet:

Anfang des Jahres hörte ich immer wieder gerne diese Playlist. Sie erinnert mich heute total an diese Zeit, als ich anfing einmal die Woche nachmittags ein paar Stunden Zeit fürs Business zu haben und konzentriert etwas erarbeiten zu können. Ich mag besonders das erste Lied und das Lied ab Minute 40.

Im April habe ich beim Arbeiten dann sehr gerne diese Playlist gehört:

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Unter dem #JerusalemaDanceChallenge wurde das Lied „Jerusalem“ 2020 ein Sommerhit und lief mir natürlich als Tanz-Challenge auf Instagram über den Weg. Einmal gehört, kann man die Beine gar nicht still halten und wippt direkt mit. Und hier noch ein kurzer Hintergrundbericht.

Und ganz neu noch Sarah Connor mit Bye Bye. Das Lied handelt von der Zeit nach dem Virus…  Hoffen wir, dass es bald wieder anders wird und vor allen Dingen schnell besser wird! Weniger Infizierte, weniger Tote!

Das war mein 2020! 


Was wartet 2021 auf mich?

Im neuen Jahr, möchte ich aktiv und im direkten Austausch Familien helfen sich finanziell zu bilden und ihre Finanzen zu ordnen. Falls du Interesse hast, vereinbare hier ein kostenloses Kennlerngespräch mit mir.  Ich freue mich auf dich! 


Ich wünsche mir, dass:

  • ich viele Familien erreiche und sie unterstützen kann, ihren Kindern den richtigen Umgang mit Geld beibringen zu können.


  • der Virus durch die Impfungen und Medikamente eingedämmt werden kann und unsere Gesellschaft wieder das Leben führen kann, dass sie sich wünscht. Aber auch, dass alte Wege verlassen werden und neue umweltgerechtere beschritten werden.


  • ich mehr für meine Gesundheit tun kann und weiterhin gesund bleibe.

 

Aus all meinen Wünschen und Zielen bleibt unterm Strich das Wort für 2021: 

MUT!


„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“
Demokrit